Eine starke Arbeitgebermarke: ABG als Arbeitgeber für jedermann

Niemand kann es leugnen: Der Mittelstand befindet sich im Umbruch. Deswegen ist es wichtiger denn je, an der eigenen Arbeitgebermarke zu feilen. Um dabei erfolgreich zu sein, müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in offenem Austausch über Vorstellungen und Bedürfnisse stehen. Wie so oft gilt: Communication is the key! Genau aus diesem Grund haben wir uns in den eigenen Reihen umgehört und einige unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu ihren Ansprüchen an Arbeitsplatz und Arbeitgeber befragt. Auf welche Dinge wird im Arbeitsalltag Wert gelegt? Welche Chancen der Weiterentwicklung auf persönlicher und professioneller Ebene werden geboten? Was macht den ABG-Beratungsverbund zum geeigneten Arbeitgeber für den Berufseinstieg? Weshalb wird dem Verbund von vielen Mitarbeitenden schon seit Jahren die Treue gehalten?

Der ABG-Beratungsverbund ist Arbeitgeber für unterschiedliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Von verschiedenen Altersgruppen über breit gefächerte Berufserfahrungen bis hin zu vielfältigen Tätigkeitsfeldern. Unser Anspruch ist, den Vorstellungen der Arbeitnehmenden gerecht zu werden und dafür zu sorgen, dass sie jeden Tag aufs Neue mit Freude ihrer Arbeit nachgehen und uns langfristig treu sind.

Lea Breuer ist als Werkstudentin der ABG Marketing am Standort Dresden bereits seit anderthalb Jahren fester Bestandteil unseres Teams. So bekommt sie neben ihrem Medienwissenschafts-Studium schon einige Einblicke in die Arbeitswelt: „Unternehmenskommunikation ist ein neues Feld für mich, über das ich im Studium noch nicht viel gelernt habe. Natürlich ist der Bereich auch ein möglicher Karriereweg für mich, in den ich durch den Nebenjob hier schon mal reinschnuppern kann. Ich werde immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert und lerne Verantwortung zu übernehmen.“ Wichtig ist für die junge Studentin, dass sich die Arbeit flexibel um ihr Studium legt und sie bei neuen Aufgaben an die Hand genommen wird. Besonders gut gefallen ihr deshalb der ständige Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen und die abwechslungsreichen Aufgabenfelder. Durch diese wird sie umfassend in die praktische Welt der Unternehmenskommunikation eingeführt. Die angestellten Werkstudenten können sich flexibel Arbeitstage und -zeiten aussuchen, in Prüfungsphasen auch mal eine Woche aussetzen oder aus dem Homeoffice arbeiten. Wichtig ist nur, dass der vereinbarte Stundensatz im Monat absolviert wird – für die Studierenden das perfekte Modell, um eine Balance zwischen spontanem Studentenleben und Arbeitsalltag zu schaffen.

Spezifische Bedürfnisse von Werkstudenten:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Praxiserfahrungen sammeln
  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Persönliche und professionelle Weiterentwicklung

Berufseinsteiger Felix Freitag hat 2016 in der ABG Steuerberatungsgesellschaft am Standort Bayreuth nicht nur sein Ausbildungsunternehmen, sondern auch seinen ersten Arbeitgeber gefunden. Für ihn sind noch einige andere Punkte von Bedeutung: Ein gutes Arbeitsklima, eine gerechte Entlohnung und eigenverantwortliches Arbeiten finden sich auf seiner Liste von Dingen, auf die er bei seinem Arbeitgeber Wert legt. Besonders wichtig sind für ihn am Beginn seiner beruflichen Laufbahn daneben vor allem gute Aufstiegschancen und ein großer Zusammenhalt im Team: „Ich habe hier durch meine Chefin und Kollegen einen sehr guten Rückhalt – sie unterstützen mich durch ihre langjährigen Erfahrungen super und ich kann mich gut an ihnen orientieren.“ Für einen Berufseinsteiger ist es wichtig, gut im Team aufgenommen zu werden. Dadurch kann er sukzessive in Arbeitsabläufe eingearbeitet werden und gut Vertrauen aufbauen, auch wenn vorher noch nicht sehr viel Berufserfahrung gesammelt werden konnte. Die Zeit, in der man seinen ersten Job annimmt, ist auch die Zeit im Leben, wo die Zukunft nicht mehr so ungewiss wie in der Schul- und Ausbildungszeit ist. Nun suchen junge Arbeitnehmende nach aussichtsreichen Perspektiven für die berufliche Laufbahn. Wichtig für Arbeitgeber ist, stets Aufstiegschancen aufzuzeigen und junge Fachkräfte darauf aufmerksam zu machen, dass eine vielversprechende Karriere in ihrem Unternehmen möglich ist.

Ansprüche von Berufseinsteigern sind beispielsweise:

  • Gutes Arbeitsklima
  • Aufstiegsmöglichkeiten
  • Gerechte Entlohnung
  • Eigenverantwortliches Arbeiten

PR- und Event-Consultant Nora Körner ist bereits seit anderthalb Jahren bei der ABG Marketing am Standort Dresden angestellt. Die auf Eventmanagement spezialisierte Mitarbeiterin hatte schon andere Arbeitgeber und weiß daher ganz genau, was sie an der ABG hat. Besonders attraktiv ist für sie der ganzheitliche Ansatz des Verbunds und die Vielfältigkeit, die dadurch den Arbeitsalltag bestimmt: „Wir betreuen Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen, haben ständig mit anderen Charakteren, Netzwerken und Anforderungen zu tun. Das ist zwar auch mit Herausforderungen verbunden, bietet aber vor allem eine große Vielfalt.“ Routinearbeiten werden durch abwechslungsreiche Umstände ergänzt, was für Nora Körner einen attraktiven Arbeitsalltag ausmacht. Wichtig ist für sie außerdem, dass ihr Drang nach ständiger Weiterbildung unterstützt wird. Ob E-Learning, In-House-Schulungen oder externe Seminare, an Stillstand ist bei der 42-Jährigen nicht zu denken. Arbeitnehmer, die schon einige Berufserfahrungen besitzen, haben auch höhere Ansprüche, wissen wie der Arbeitsmarkt aussieht und können Vergleiche zu früheren Arbeitgebern ziehen. Deswegen ist es besonders wichtig für Unternehmen, immer wieder nachzufragen, welche Dinge ihrer Meinung nach besser laufen könnten, anders gemacht werden sollten oder bereits sehr gut funktionieren.

Zentrale Bedürfnisse von erfahrenen Mitarbeitenden:

  • Eigenverantwortliches Arbeiten
  • Gute Zusammenarbeit im Kollegium
  • Einsatz nach Stärken
  • Stetige Weiterbildung
  • Kein Stillstand

Der ABG-Beratungsverbund darf einige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereits als langjährige Teammitglieder bezeichnen. Dazu gehören Isabel Franzka, die seit 2014 Prokuristin der ABG Steuerberatungsgesellschaft am Standort Dresden ist, und Ramona Olenizak – bereits seit 2005 Teil der ABG Consulting in der Elbestadt. Beide sind ihrem Arbeitgeber schon seit Jahren treu. Wir haben einmal nachgefragt, warum das so ist. „Die Abläufe in der Steuer sind zwar immer sehr ähnlich, dennoch betreuen wir Menschen in jeder erdenklichen Lebenslage. Das macht mein Aufgabenfeld sehr interessant. Dazu kommt außerdem unser sehr angenehmes Arbeitsklima durch gut funktionierende Kommunikation untereinander und auch die angemessene Vergütung meiner Arbeit.“, erklärt Franzka. Gefordert werde sie vor allem durch die unterschiedlichen Kunden, die Digitalisierung und dadurch, dass sie in Sachen Gesetzesänderungen immer up to date bleiben müsse. Dafür belegen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der ABG Steuerberatung nicht nur monatliche Online-Fortbildungsseminare, sondern tauschen sich auch intern ständig über aktuelle Programm- und Gesetzesänderungen aus.

Das Arbeitsklima ist auch für Ramona Olenizak sehr wichtig: „Ich habe nicht nur viel persönlichen Kontakt zu unseren Kunden – auch im Büro ist es ein ständiges Geben und Nehmen zwischen den Kollegen und Kolleginnen. Es herrscht ein herzlicher Umgangston. Dadurch können wir auch einmal Kritik äußern und viel voneinander lernen.“ Besonders für langjährige Mitarbeitende ist es oft wichtig, ihre Erfahrungen einbringen und den Arbeitsalltag nach den eigenen Bedürfnissen gestalten zu können: immer nur „Dienst nach Vorschrift“ kann langweilen, oft ist deshalb auch Spontanität gefragt. Dank flexibler Arbeitszeiten nimmt auch ein Arbeitsweg von einer Stunde Kolleginnen wie Frau Olenizak nicht die Freude an der Arbeit. „Ich habe noch nie mit dem Gedanken gespielt, aufzuhören“, resümiert die Unternehmensberaterin.

Ansprüche von langjährigen Mitarbeitenden sind zum Beispiel:

  • Gutes Betriebsklima mit aufrichtigem Austausch
  • Einbringen eigener Erfahrungen
  • Privates und Berufliches ist gut miteinander vereinbar
  • Angemessene Vergütung
  • Abwechslungsreiche Projekte

Das haben wir gelernt: Es gibt zwar unterschiedliche Erwartungen an den Arbeitgeber, einige Dinge bleiben aber trotz Generationsunterschieden und unterschiedlichen Berufserfahrungen gleich. Dazu gehören eine offene Kommunikation mit Kollegen und Arbeitgebern, ein rundum gutes Betriebsklima und der Wunsch, die eigenen Stärken einbringen zu können. Für eine glaubwürdige Arbeitgebermarke ist es besonders wichtig, dass Unternehmer die Vorstellungen der Arbeitnehmer kennen und mit dem gebotenen Arbeitsalltag in ihrem Haus vergleichen. So fällt es leichter, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und auch langfristig an das Unternehmen zu binden.